Richtungsweisende Alben
Alben
Playlists
Live-Alben
Enthalten in
- Liederhalle · Sa., 2. Mai · 20 Uhr
- Alte Oper · So., 3. Mai · 20 Uhr
- Tonhalle · Fr., 15. Mai · 20 Uhr
- Isarphilharmonie im Gasteig HP8 · Sa., 16. Mai · 20 Uhr
- Darmstadt Innenstadt · Fr., 22. Mai · 18 Uhr
- Seebad Haltern · Fr., 26. Juni · 17 Uhr
- Bürgerwiese Baumberg · Mi., 8. Juli · 20 Uhr
- Stadionpark Nürnberg · Do., 9. Juli · 19 Uhr
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Infos zu Jan Delay
Egal, ob Hip-Hop, Funk, Disco oder Reggae: Jan Delay ist in der deutschsprachigen Musik immer vorne dabei, wenn Beats am Start sind. • Jan Delay, der mit bürgerlichem Namen Jan Philipp Eißfeldt heißt, setzte ab den 90er-Jahren mit seiner Crew Absolute Beginner und Alben wie „Bambule“ Hamburg auf die deutsche Hip-Hop-Landkarte. • 2001 erschien sein erstes, von der Kritik hochgelobtes Soloalbum „Searching for the Jan Soul Rebels“, auf dem Delay Reggae und Dancehall mit Protest-Pop verband. Der Titel ist eine Anspielung auf eine ikonische Platte der britischen Band Dexys Midnight Runners. • Mit den drei folgenden Alben erreichte Delay jeweils die Spitze der Hitparaden und fuhr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter zwei Echos und einen Comet. • Über die Jahre machte der Rapper mit verschiedensten Künstler:innen gemeinsame Sache, war unter anderem auf Tracks von und mit Dynamite Deluxe, Udo Lindenberg, Haftbefehl und Nina Hagen zu hören. • Ab 2005 lieh Delay seine charakteristische Reibeisenstimme auch vielen Filmproduktionen, etwa „Die Biene Maja“ und der Reihe „Der kleine Rabe Socke“. • Seiner Liebe zum Wortspiel blieb Delay auch mit dem fünften Studioalbum treu: „Earth, Wind & Feiern“ erschien 2021.
- AUS
- Hamburg, Germany
- GEBOREN
- 25. August 1976
- GENRE
- Hip-Hop/Rap
