

Kurz nach Veröffentlichung des Debütalbums zerbrach die erste Inkarnation von King Crimson aufgrund musikalischer Differenzen. Dabei ist „The Court of the Crimson King“ ein Prog-Rock-Meilenstein: Alles hier klingt Genre-typisch und dennoch höchst eigen. Roger Fripps Gitarre vereint Rock- und Jazz-Gestus, Ian McDonalds Mellotron und Saxofon überflügeln die komplexen Arrangements, die sich nie vergaloppieren. Psychedelik, Avantgarde und Songwriting in perfekter Einheit.