

Armin van Buuren hatte sich bereits mit dem Debüt „76“ (2003) im europäischen Dance-Sektor einen Namen gemacht, als er seinen Vocal-affinen Trance auf „Shivers“ zu voller Blüte brachte. Düster groovende Tanzflächentracks wie „Empty State“ oder „Control Freak“ stehen bei dem Niederländer neben sphärischen Songs wie „Who Is Watching“. Gegen Ende demonstriert van Buuren mit dem Psytrance in „Serenity“ und dem Ambient von „Hymne“, wie virtuos er seinen Sound variieren kann.