8 Titel, 43 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Ozzy Osbourne wusste auch als Solokünstler Ikonisches zu schaffen: Nachdem die ständige On-Off-Beziehung mit Black Sabbath 1979 mit einer Trennung endete, entstieg der „Godfather of Metal“ den Scherben zunächst mit „Blizzard of Ozz“ (1980). Schon ein Jahr später folgte „Diary of a Madman“, ebenfalls ein Referenzwerk des Achtziger-Metal. Barock anmutende Balladen bringen Ozzys manische Stimme bestmöglich zur Geltung, während Gitarrengenie Randy Rhoads den Straßenfegern des Albums mit rasanten Riffs und präzisen Soli ordentlich Dampf verpasst.

UNSERE ANMERKUNGEN

Ozzy Osbourne wusste auch als Solokünstler Ikonisches zu schaffen: Nachdem die ständige On-Off-Beziehung mit Black Sabbath 1979 mit einer Trennung endete, entstieg der „Godfather of Metal“ den Scherben zunächst mit „Blizzard of Ozz“ (1980). Schon ein Jahr später folgte „Diary of a Madman“, ebenfalls ein Referenzwerk des Achtziger-Metal. Barock anmutende Balladen bringen Ozzys manische Stimme bestmöglich zur Geltung, während Gitarrengenie Randy Rhoads den Straßenfegern des Albums mit rasanten Riffs und präzisen Soli ordentlich Dampf verpasst.

TITEL LÄNGE

Mehr von Ozzy Osbourne

Das gefällt dir vielleicht auch