16 Titel, 1 Stunde 12 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Lana Del Reys neues Album geht unter die Haut. Es lebt von frappierenden Kontrasten wie in „West Coast“, wenn Del Reys kühle Abgeklärtheit plötzlich einem klagenden, emotionalen Schmerz weicht. „Ultraviolence“, das im Easy Eye Sound Studio von Dan Auerbach in Nashville aufgenommen und von Auerbach selbst produziert wurde, ist ein würdiger Nachfolger von „Born to Die“, mit dem Del Rey 2012 der Durchbruch gelang. Düstere Themen wie die Korruption der Macht, Geld und natürlich Gewalt stehen im Vordergrund und werden von Del Rey in hypnotischen, elegisch angehauchten Songs verarbeitet. Im hinreißend schönen Titelsong ebenso wie im melancholischen „Brooklyn Baby“ oder im fabelhaften „Shades of Cool“ untermauert Del Rey ihr stilistisches Können.

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Lana Del Reys neues Album geht unter die Haut. Es lebt von frappierenden Kontrasten wie in „West Coast“, wenn Del Reys kühle Abgeklärtheit plötzlich einem klagenden, emotionalen Schmerz weicht. „Ultraviolence“, das im Easy Eye Sound Studio von Dan Auerbach in Nashville aufgenommen und von Auerbach selbst produziert wurde, ist ein würdiger Nachfolger von „Born to Die“, mit dem Del Rey 2012 der Durchbruch gelang. Düstere Themen wie die Korruption der Macht, Geld und natürlich Gewalt stehen im Vordergrund und werden von Del Rey in hypnotischen, elegisch angehauchten Songs verarbeitet. Im hinreißend schönen Titelsong ebenso wie im melancholischen „Brooklyn Baby“ oder im fabelhaften „Shades of Cool“ untermauert Del Rey ihr stilistisches Können.

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