18 Titel, 1 Stunde 7 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Depressionen, Drogen, eine gewalttätige Beziehung – Mary J. Blige erlebte dunkle Zeiten, als ihr zweites Album erschien. Sie konnte ihre Dämonen zumindest in ihren Songs zurückschlagen und schaffte mit „My Life“ den großen Durchbruch. Wieder war es Sean „Puffy“ Combs aka P. Diddy, der der New Yorkerin einen modernen R&B-Sound auf die Tracks schneiderte, doch diesmal hatten emotionale Soul-Nummern und Hip-Hop-Grooves noch mehr Raum. Dabei überzeugte die Sängerin nicht nur mit ihrer Stimme. Sie schrieb auch 14 der Lieder mit, weshalb dies ihr wohl persönlichstes Werk wurde und ihr mit „Be Happy“ und „I’m Goin’ Down“ zwei große Hits einbrachte.

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Depressionen, Drogen, eine gewalttätige Beziehung – Mary J. Blige erlebte dunkle Zeiten, als ihr zweites Album erschien. Sie konnte ihre Dämonen zumindest in ihren Songs zurückschlagen und schaffte mit „My Life“ den großen Durchbruch. Wieder war es Sean „Puffy“ Combs aka P. Diddy, der der New Yorkerin einen modernen R&B-Sound auf die Tracks schneiderte, doch diesmal hatten emotionale Soul-Nummern und Hip-Hop-Grooves noch mehr Raum. Dabei überzeugte die Sängerin nicht nur mit ihrer Stimme. Sie schrieb auch 14 der Lieder mit, weshalb dies ihr wohl persönlichstes Werk wurde und ihr mit „Be Happy“ und „I’m Goin’ Down“ zwei große Hits einbrachte.

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