Les chemins de verre

Les chemins de verre

Für sein viertes Album tauschte das Quintett aus Kanada den satten Indie-Rock der Anfangsjahre gegen puristischen Akustiksound. Dabei finden sich verträumte Piano-Tracks („Dors dans mon sang“, „28 jours“) neben dynamischem Folk Pop, der auf „Le bon sens“ mit starken Akkordfolgen oder fein arrangierten E-Gitarren auf dem Titelsong gefühlvolle Momente zwischen Schwermut und Euphorie erzeugt. Die mitreißenden Rhythmen sowie der klare Gesang von Louis-Jean Cormier überzeugten nicht nur Fans, sondern auch die Jury des Polaris Music Prize in ihrer Heimat: „Les chemins de verre“ war das erste französischsprachige Album, das den Preis gewann.

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