

Wie das „Bolotape“ klingt? Wie ein chilliger Sommertag, den du gemeinsam mit deinen Freund:innen verbringst. Vielleicht trefft ihr euch bei jemandem zu Hause, macht in der WG-Küche erst mal entspannt den „Vibecheck“. Dann geht ihr raus, pendelt auf euren Skateboards von Späti zu Späti, während aus der Boombox der „Kindergarten“ knallt. Schließlich eskaliert ihr auf einer Party zu „Carsten Stahl“, um anschließend mit „So weit kommen“ vor dem Club das Emotionale zu besprechen. Kurzum: Die Boloboys liefern einen lässigen Hip‑Hop-Hybriden, der sich mit seinen verspulten Alltagsbeobachtungen niemals zu ernst nimmt – und genau deswegen maximal authentisch daherkommt.