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Info

Die Basis eines mitreißenden Pop-Songs ist simpel, aber unglaublich kraftvoll: Die Melodie setzt sich sekundenschnell als Ohrwurm fest, die Finger beginnen im Takt zu schnippen und ganz egal, ob man die Sprache versteht - man singt unweigerlich mit. Die Macht, mit so viel Leichtigkeit, Grenzen zu überbrücken, Generationen und Kulturen zu vereinen und Menschenmassen im gleichen Move tanzen zu lassen, haben nicht viele Musikgenres. Und da die Anfänge des Pop bis in die 40er Jahre zurückgehen, ist es gleichzeitig auch ein Spiegel der Geschichte. Den Swing im Blut brachte der Pop damals Jung und Alt zum Tanzen. In den 50ern wurde die Atmosphäre um einiges hitziger: Rock 'n' Roll hatte Sex-Appeal und schürte die Rebellen-Gefühle der Nachkriegsjugend. Einen Höhepunkt brachten die pilzköpfigen Beatles, deren Songs eine ganze Generation in kreischende Ekstase versetzte. Danach wurde es etwas ruhiger, wenn auch auf keinen Fall langweiliger.

Ein kunterbunter Mix aus Beats, Disco, Glamour und Rock pulsierte in den Jahrzehnten vor dem neuen Millennium durch Hitparaden, Radio und Clubs. Die Bandbreite wurde immer weiter und vielseitiger. Surf-Tunes der Beach Boys, heiße Rhythmen von Madonna und natürlich die bahnbrechenden Lieder des „King of Pop“ Michael Jackson. Ob Funk, Synth, Hip-Hop oder R&B, die Künstler bedienten sich in allen Bereichen, kreierten Legenden oder auch One-Hit-Wonder. Der Boom der Boy- und Girl-Bands in den 90ern ließ erneut die Massen kreischen. Auch wenn die Backstreet Boys oder die Spice Girls letztendlich auseinander gingen, ihr Vermächtnis prägt das Genre ebenso wie die neuen Stars der modernen Pop-Ära. Rihanna, Katy Perry oder Shakira begeistern durch Einfallsreichtum, gute Stimmen und grandiose Bühnenpräsenz die Fans. Und Pop wirkt nach wie vor wie ein Gute-Laune-Rezept. Kaum jemand kann sich der positiven Energie eines gut gemachten Hits entziehen.