15 Titel, 57 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Bereits ihr Debütalbum „Songs In A Minor“ sorgte 2001 für Aufsehen. Doch mit dem Nachfolger „The Diary of Alicia Keys“ erklomm die Sängerin und Pianistin endgültig den R&B-Thron als gefeierter Shootingstar. Drei Grammys und zahlreiche weitere Preise konnte Keys damit abräumen. Der fette Soul-Pop von „Karma“, das funkig-mitreißende „Heartburn“ oder die gesanglich anspruchsvolle Hit-Ballade „You Don’t Know My Name“ unterstreichen den verdienten Erfolg der Künstlerin aus New York.

UNSERE ANMERKUNGEN

Bereits ihr Debütalbum „Songs In A Minor“ sorgte 2001 für Aufsehen. Doch mit dem Nachfolger „The Diary of Alicia Keys“ erklomm die Sängerin und Pianistin endgültig den R&B-Thron als gefeierter Shootingstar. Drei Grammys und zahlreiche weitere Preise konnte Keys damit abräumen. Der fette Soul-Pop von „Karma“, das funkig-mitreißende „Heartburn“ oder die gesanglich anspruchsvolle Hit-Ballade „You Don’t Know My Name“ unterstreichen den verdienten Erfolg der Künstlerin aus New York.

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