Unsere Anmerkungen In ihrer Jugend hörte sie Johnny Cash und Patsy Cline, verehrte aber auch Madonna, Bob Dylan und die Beastie Boys: Kesha wuchs mit vielen musikalischen Einflüssen auf und kultivierte so schon früh ihren eigenen Style aus Dance Pop, Glitter-Sounds und Autotune. So lassen sich die Alben der Kalifornierin flexibel einsetzen – das hat sie seit „Animal“ (2010) mehrfach bewiesen. Als ebenso flexibel erweist sich ihr musikalisches Können: 2017 brachte sie mit „Rainbow“ einen gelungenen Genre-Mix zwischen Pop, Rock, Soul und Folk heraus, bei dem sogar Dolly Parton mitwirkte.

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