Friedrich Gulda Essentials

Friedrich Gulda Essentials

Als Friedrich Gulda 1999 seinen Tod vorgetäuscht hatte, um ein „Auferstehungskonzert“ zu veranstalten, war das nicht das erste Mal in seiner Karriere, dass sein Verhalten für Verwirrung sorgte. Seine Versionen des „Wohltemperierten Klaviers“ von Bach oder der Klaviersonaten von Beethoven ließen ebenfalls aufhorchen. Er bewunderte die großen Komponisten der Klassik, doch wollte er sich nicht irgendwelchen Regeln beugen. Die Unterscheidung von E- und U-Musik lehnte er schlichtweg ab und kombinierte über die Jahre Jazz und Klassik in seinen Konzerten.

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