Orchestra del Teatro alla Scala di Milano

Neuerscheinung

Infos zu Orchestra del Teatro alla Scala di Milano

Als musikalische Begleitung des berühmtesten Opernhauses Italiens hat das Orchestra del Teatro alla Scala di Milano klassische Opern von Giuseppe Verdi, Gioachino Rossini und Karlheinz Stockhausen uraufgeführt. Es wurde von einem ganzen Pantheon berühmter Dirigenten geleitet und erfreute sich der demonstrativen Reaktionen einiger der leidenschaftlichsten Fans der Welt. Nach der Eröffnung der Scala im Jahr 1778 wurde das Orchester entweder von der:dem Cembalist:in oder der:dem ersten Geiger:in geleitet, bis Alberto Mazzucato 1854 sein erster Dirigent wurde. Franco Faccio führte 1872 eigenständige Konzerte ein, und Arturo Toscanini, seit 1898 Chefdirigent der Oper, wurde 1921 Musikdirektor des nun autonomen Orchesters. Seither standen die Spitzendirigenten Victor de Sabata, Carlo Maria Giulini, Claudio Abbado, Riccardo Muti, Daniel Barenboim und Riccardo Chailly am Pult. Das Orchester, das für seinen durchweg dynamischen Klang bekannt ist, übertraf sich selbst bei der Live-Aufnahme von Giacomo Puccinis „Tosca“ aus dem Jahr 1953 mit Maria Callas in der Hauptrolle. Sie wurde von de Sabata dirigiert und wird von vielen als die beste Opernaufnahme aller Zeiten bezeichnet. 1982 wurde das Orchestra del Teatro alla Scala in Filarmonica della Scala umbenannt und erweiterte seine Opernarbeit um ein sinfonisches Repertoire. Es hat sich in der Folge mit Giulinis Sinfoniezyklus von Ludwig van Beethoven aus den frühen 90er-Jahren und Chaillys sensibler Interpretation der Musik seines Freundes Nino Rota auf „The Fellini Album“ (2019) hervorgetan.

HERKUNFT
Milan, Italy
GEGRÜNDET
1778
GENRE
Klassik
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