Kerstin Ott

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Vom Kinderchor von Rolf Zuckowski zum Superstar: Dabei ist Kerstin Ott keinesfalls eine, „die immer lacht“ – auch wenn sie ewig mit diesem Durchstarterhit in Verbindung gebracht wird, den sie vor langer Zeit für ihre kranke Freundin schrieb. Erst 2015 hatte sie, zusammen mit dem Elektronica-Duo Stereoact, aus dem Song eine echte Partyhymne erschaffen. Heute zählt der Hit zu den meistverkauften Singles in der deutschen Musikgeschichte. Die 1982 geborene Berlinerin und gelernte Lackiererin hatte schon immer von einer Musikkarriere geträumt. Ihre Debütsingle „Die immer lacht“ sollte aber nur der Anfang einer steilen Karriere gewesen sein: Bereits ein Jahr später landete ihr Debütalbum „Herzbewohner“ in den Top 10 der deutschen Album-Charts. Auch ihre erfolgreichen und stets im Spannungsfeld zwischen Deutschpop, Singer-Songwriter und Schlager veröffentlichten Folgewerke „Mut zur Katastrophe“ (2018), „Ich muss Dir was sagen“ (2019) und „Nachts sind alle Katzen grau“ (2021) belegen, dass Ott damals die richtige Entscheidung traf – nämlich für die Musikkarriere. Mit der Zeit wurden auch Schlager-Koryphäen wie Helene Fischer auf sie aufmerksam, die mit ihr den Hit „Regenbogenfarben“ sang, eine inspirierende Hymne für die Ehe für alle. Damit etablierte sich die viermal für den Echo nominierte Sängerin auch als Ikone der LGBTQ Community, die, neben öffentlichen und eindeutigen Statements, als erste Teilnehmerin mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerin bei der Tanz-Show „Let’s Dance“ in Erscheinung trat.

HEIMATORT
Berlin, Germany
GEBOREN
17. Januar 1982