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Infos zu Johnny Cash
Der „Man in Black“ ist eine der größten Country-Ikonen überhaupt, zum Ende seiner Karriere erfand er sich als Sänger düsterer Balladen noch einmal neu. • Als eines von sieben Kindern wurde er unter dem Namen J.R. Cash in Arkansas als Sohn eines mittellosen Farmer-Ehepaares geboren. • Bereits seine zweite Single „Folsom Prison Blues“ wurde 1956 ein großer Country-Hit. • Seinen ersten Nummer-eins-Hit in den Country-Charts landete er im selben Jahr mit „I Walk the Line“. • Die Single „Ring of Fire“ entwickelte sich 1963 zum Welthit, Co-Songwriterin war June Carter, damals noch geheime Liebhaberin, ab 1968 Ehefrau von Johnny Cash. • Die Live-Alben „At Folsom Prison“ und „At San Quentin“ nahm er in den gleichnamigen Gefängnissen auf. • Ab den frühen 70er-Jahren trug Johnny Cash bei seinen Auftritten konsequent schwarze Kleidung, was ihm den Namen „Man in Black“ einbrachte. • Suchtprobleme und wenig erfolgreiche Alben führten dazu, dass Johnny Cash in den 80er-Jahren einen Karriereknick erlebte. • Ein Comeback ermöglichte ihm der Produzent Rick Rubin, der mit ihm 1992 das erste Album der Reihe „American Recordings“ aufnahm, auf dem Cash mit seiner dunklen Stimme düstere Balladen sang. • Bis zu seinem Tod 2003 erschienen vier weitere Alben der „American“-Reihe, posthum wurden mit „American V: A Hundred Highways“ und „American VI: Ain’t No Grave“ zwei weitere veröffentlicht. • Der Spielfilm „Walk the Line“ erzählt von Cashs bewegtem Leben, gespielt wird er von Joaquin Phoenix. Reese Witherspoon erhielt für ihre Darstellung von June Carter einen Oscar. • Im Laufe seiner Karriere wurde Johnny Cash mit insgesamt 13 GRAMMYs ausgezeichnet.
- AUS
- Kingsland, AR, United States
- GEBOREN
- 26. Februar 1932
- GENRE
- Country
