

Neuerscheinung

- 5. MAI 2023
- Laughing with Liza
- 10 Titel

- The Platinum Collection · 1981

- Hot Space (Deluxe Edition) · 1981

- "Heroes" (2017 Remaster) · 1977

- Let's Dance (2018 Remaster) · 1983

- The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (2012 Remaster) · 1972

- Best of Bowie · 1981

- Best of Bowie · 1969

- Hunky Dory (2015 Remaster) · 1971

- Nothing Has Changed (The Best of David Bowie) [Deluxe Edition] · 1983

- David Bowie (2015 Remaster) · 1969
Essenzielle Alben
2016
2013
2003
2002
Der schillernde Popheld prägte das 20. Jahrhundert.
Chamäleon in Klang und Bild: Vermächtnis eines Ausnahmekünstlers
Auch bei seinen explosiven Live-Aufritten war der vielseitige Pop-Pionier nicht zu stoppen.
Seine Berlin-Trilogie aus den 1970ern beeinflusste viele folgende Musikstile.
Von Rockbands bis Popstars: Diese Musiker prägte der Sound der Ikone.
Infos zu David Bowie
Seine Wandlungsfähigkeit hat David Bowie nicht nur als Pop-Chamäleon und Stil-Ikone etabliert – als Musik-Innovator brachte er über Jahrzehnte hinweg herausfordernde Ideen in die Mainstream-Kultur ein, die bis heute nachwirken. • Der 1947 als David Jones geborene Bowie wuchs in einem Londoner Vorort auf und begeisterte sich für Rock ’n’ Roll, nachdem er Little Richard gehört hatte. • Er spielte Anfang der Sechziger in verschiedenen Bands und veröffentlicht erste Platten. • Der Durchbruch gelang Bowie 1969 mit dem Album „Space Oddity“, das in den britischen Top Ten landete. • Die vielseitigen Rollen, in die Bowie über die Jahre hinweg schlüpfte, thematisierten das Außenseiterdasein: Er war Außerirdischer, sexueller Abenteurer, androgyner Performer, Astronaut und erfolgreicher Schauspieler wie in „Der Mann, der vom Himmel fiel“. • Vor allem sein Glam-Alien Ziggy Stardust wurde weltweit zum Kultphänomen – auch dank des Dokumentarfilms (1973). • Als Ziggy Stardust and the Spiders from Mars ließ er Blue-Eyed Soul, Avant-Pop und experimentellen elektronischen Rock in seinen Sound einfließen. • 1975 war es aber der beatlastige Disco-Rock von „Fame“, einem Outtake aus dem Album „Young Americans“, der Bowie seine erste amerikanische Nummer eins einbrachte. • Nach Drogenproblemen zog Bowie 1976 nach West-Berlin, wo er von Kraftwerks Krautrock-Sound beeinflusst wurde. • Seine Alben erschienen in dichter Reihenfolge. Bowie erkundete kühlen, elektronischen Art-Rock („Low“ und die sogenannte Berlin-Trilogie, 1977), Pop in den 80ern (die frühen MTV-Hits „Let’s Dance“, 1983, und „Tonight“, 1984) und den quasi-industriellen Sound von Alben der 90er-Jahre wie „1. Outside“ (1995) und „Earthling“ (1997). • Sein letztes Album „Blackstar“, eine Zusammenarbeit mit einem Jazz-Quartett, wurde 2016 zwei Tage vor seinem Tod veröffentlicht und war Bowie-typisch rätselhaft.
- HEIMATORT
- London, England
- GEBOREN
- 8. Januar 1947