Daniel Hope

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Die unbändige Freude des britischen Geigers Daniel Hope an der Musik zeigt sich in seiner facettenreichen Karriere, die immer wieder moderne Medien und Technologien sowie ein breites musikalisches Spektrum mit einbezieht. Der 1973 in Südafrika geborene Musiker, der seine irische Abstammung 2022 in der Fernsehdokumentation „Celtic Dreams: Daniel Hope’s Hidden Irish History“ thematisierte, wurde an der Yehudi Menuhin School im englischen Stoke d’Abernon ausgebildet. Eine Mitgliedschaft im legendären Beaux Arts Trio gab dabei einen ersten Vorgeschmack auf das, was noch kommen sollte: Hope widmete sich immer wieder neuen Themenkomplexen. So beleuchtete er 2003 mit „Forbidden Music“ Stücke von drei jüdischen Komponisten, die während der NS-Diktatur inhaftiert waren, und mischte in „East Meets West“ (2004) eklektisch Sounds von Ravi Shankar, Béla Bartók, Maurice Ravel, Alfred Schnittke und Manuel de Falla. Im Jahr 2013 präsentierte er eine TV-Dokumentation mit dem Titel „The Secrets of the Violin“. Sein Auftritts- und Moderationstalent verfeinerte er während des Lockdowns 2020 mit den Reihen „Hope@Home“ und „Hope@Home on Tour“, die Auftritte in seiner Berliner Wohnung und an anderen Orten zeigten, sowie „Hope@Home – Next Generation“, in der er talentierte Nachwuchstalente vorstellte.

HEIMATORT
Durban, South Africa
GEBOREN
17. August 1974
GENRE
Klassik
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