Andreas Gabalier

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Zünftige Lederhose, lässig-nahbares Auftreten und eine Mischung aus traditioneller Alpenfolkore, Schlager und modernem, stadiontauglichem Country-Rock: Andreas Gabalier eroberte in den 2010er-Jahren die Charts in Österreich, Deutschland und der Schweiz. 1984 in Graz geboren, studierte Gabalier zunächst Rechtswissenschaften, noch während seines Studiums veröffentlichte er 2009 sein Debüt „Da komm’ ich her“. Das Album enthält die berührende Ballade „Amoi seg’ ma uns wieder“, in dem er die Selbstmorde seines Vaters und seiner Schwester verarbeitete. Mit „I sing a Liad für di“ wurde er 2010 auch in Deutschland bekannt – seine Karriere nahm rasant an Fahrt auf. Mit den folgenden Alben des Jahrzehnts erlangte der Sänger und Akkordeonspieler Platz eins der österreichischen Charts, in Deutschland konnte er 2015 („Mountain Man“ mit dem mehr als 200 Millionen-fach gestreamten Jodellied „Hulapalu“) und 2018  („Vergiss mein nicht“) die Pole Position erlangen. Als erste:r österreichische:r Künstler:in wurde der mehrfache Amadeus Awards-Gewinner zur traditionsreichen Konzertreihe „MTV Unplugged“ eingeladen, als Duettpartner:innen holte er sich dabei unter anderem Gregor Meyle, Max Giesinger und Xavier Naidoo auf die Bühne des Wiener Odeon Theaters. Das Geheimnis seines anhaltenden Erfolgs? Gabalier selbst fasste seinen einzigartigen Stil schon 2011 im Titel Albums „Volks-Rock ’n’ Roller“ treffend zusammen. Doch seine Nähe zu Tradition und konservativen Werten brachte dem Sänger auch mehrfach Vorwürfe von Nationalismus, Chauvinismus und Homophobie ein. Unterdessen tat sich der Schlagerstar mit seinem berühmten Landsmann Arnold Schwarzenegger zusammen: Die Kollabo „Pump It Up (The Motivation Song)“ enthält verschiedene beliebte Sprüche aus der Karriere des Filmstars.

HEIMATORT
Graz, Austria
GEBOREN
21. November 1984