11 Titel, 1 Stunde 6 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Es gibt wohl kaum einen Jazzpianisten, der mit einem Walzer voller offener Akkorde zu Weltruhm gelangt ist. Doch genau das hat Bill Evans geschafft. Mit Claude Debussy und Maurice Ravel im Hinterkopf schuf der Mann aus New Jersey Hits, die auch Musikliebhaber jenseits des Jazz nachhaltig begeisterten. Als er 1961 gemeinsam mit Bassist Scott LaFaro und Schlagzeuger Paul Motian ins Studio ging, schufen die drei Musiker mit „Waltz for Debby“ zudem ein Album, das zeigte, was im Triospiel realisiert werden kann: tiefes emotionales Verständnis und musikalische Intimität, die ihresgleichen sucht.

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Es gibt wohl kaum einen Jazzpianisten, der mit einem Walzer voller offener Akkorde zu Weltruhm gelangt ist. Doch genau das hat Bill Evans geschafft. Mit Claude Debussy und Maurice Ravel im Hinterkopf schuf der Mann aus New Jersey Hits, die auch Musikliebhaber jenseits des Jazz nachhaltig begeisterten. Als er 1961 gemeinsam mit Bassist Scott LaFaro und Schlagzeuger Paul Motian ins Studio ging, schufen die drei Musiker mit „Waltz for Debby“ zudem ein Album, das zeigte, was im Triospiel realisiert werden kann: tiefes emotionales Verständnis und musikalische Intimität, die ihresgleichen sucht.

TITEL LÄNGE
2

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