24 Titel, 1 Stunde 21 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nicht nur textlich zeigt Alligatoah der deutschen Rap-Szene, wo der Hammer hängt. Der DJ und Produzent zündet auf „Triebwerke“ ein Beatfeuerwerk, das sich bei den Jungs von Aggro Berlin ebenso bedient, wie bei Clueso oder den Ärzten. Ein kompromissloser Track wie „Narben“, mit seiner hochvariablen Produktion, oder das von E-Gitarre befeuerte „F**k ihn doch“ demonstrieren mit viel Humor, was sich aus deutschem Rap rausholen lässt – sofern zuvor die Scheuklappen fallen.

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Nicht nur textlich zeigt Alligatoah der deutschen Rap-Szene, wo der Hammer hängt. Der DJ und Produzent zündet auf „Triebwerke“ ein Beatfeuerwerk, das sich bei den Jungs von Aggro Berlin ebenso bedient, wie bei Clueso oder den Ärzten. Ein kompromissloser Track wie „Narben“, mit seiner hochvariablen Produktion, oder das von E-Gitarre befeuerte „F**k ihn doch“ demonstrieren mit viel Humor, was sich aus deutschem Rap rausholen lässt – sofern zuvor die Scheuklappen fallen.

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