16 Titel, 1 Stunde 18 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nach dem autobiografischen „Good Kid, M.A.A.D. City“ (2012) changiert Kendrick Lamar auf seinem hochgelobten dritten Album zwischen persönlichen Dämonen und der universellen afro-amerikanischen Erfahrung. So komplex und cinematisch wie seine Reflexionen über Rassismus, Gewalt, Verantwortung und Erfolg ist auch der collagenhafte Sound, der West-Coast-Hip-Hop mit Jazz, Funk und Soul verwebt. Einen Hoffnungsschimmer in der Finsternis liefert die Positivität der Singles „Alright“ und „i“.

UNSERE ANMERKUNGEN

Nach dem autobiografischen „Good Kid, M.A.A.D. City“ (2012) changiert Kendrick Lamar auf seinem hochgelobten dritten Album zwischen persönlichen Dämonen und der universellen afro-amerikanischen Erfahrung. So komplex und cinematisch wie seine Reflexionen über Rassismus, Gewalt, Verantwortung und Erfolg ist auch der collagenhafte Sound, der West-Coast-Hip-Hop mit Jazz, Funk und Soul verwebt. Einen Hoffnungsschimmer in der Finsternis liefert die Positivität der Singles „Alright“ und „i“.

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