17 Titel, 58 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Für Gwen Stefani ist die Musik schon lange ein Rückzugsort, der ihr Raum gibt, ihre Gefühle offen auszudrücken. Auf „This Is What the Truth Feels Like” verarbeitet sie ihre Trennung von Gavin Rossdale zu sanftem Pop mit therapeutischer Wirkung. Dabei ist „Used to Love You“ wohl ihr persönlichster Song seit „Don’t Speak“ (damals noch als Frontfrau von No Doubt). In „Truth“ und „Misery“ versucht sie behutsam, ihre seelischen Wunden mit treibendem Dance-Pop zu heilen, während im verspielten „Send Me a Picture” wärmende Sonnenstrahlen einen Hoffnungsschimmer bringen. Auch in „Rare“ überwiegt die positive Grundstimmung und in „Red Flag“ und „Naughty” rechnet sie augenzwinkernd mit ihren Ex-Partnern ab. Stefani bemüht über die Gesamtdauer des Longplayers die volle Bandbreite der Emotionen – von Melancholie bis Partylaune – und ist dabei stets der strahlende Mittelpunkt des Geschehens.  

UNSERE ANMERKUNGEN

Für Gwen Stefani ist die Musik schon lange ein Rückzugsort, der ihr Raum gibt, ihre Gefühle offen auszudrücken. Auf „This Is What the Truth Feels Like” verarbeitet sie ihre Trennung von Gavin Rossdale zu sanftem Pop mit therapeutischer Wirkung. Dabei ist „Used to Love You“ wohl ihr persönlichster Song seit „Don’t Speak“ (damals noch als Frontfrau von No Doubt). In „Truth“ und „Misery“ versucht sie behutsam, ihre seelischen Wunden mit treibendem Dance-Pop zu heilen, während im verspielten „Send Me a Picture” wärmende Sonnenstrahlen einen Hoffnungsschimmer bringen. Auch in „Rare“ überwiegt die positive Grundstimmung und in „Red Flag“ und „Naughty” rechnet sie augenzwinkernd mit ihren Ex-Partnern ab. Stefani bemüht über die Gesamtdauer des Longplayers die volle Bandbreite der Emotionen – von Melancholie bis Partylaune – und ist dabei stets der strahlende Mittelpunkt des Geschehens.  

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