15 Titel, 59 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Das sechste Studioalbum von The Prodigy strotzt geradezu vor kompromissloser Aggressivität, weshalb Mastermind Liam Howlett den Longplayer der Big-Beat-Legenden auch als klare Kampfansage bezeichnet. Der Opener „The Day Is My Enemy“ gibt mit verzerrten Synthies und brachialen Breakbeats die Richtung vor, während der Track „Nasty“ nicht umsonst so heißt und von düsteren, explosiven Melodien dominiert wird. Den gewaltigen Schlusspunkt setzt dann der Closer „Wall of Death“, auf dem Frontmann Keith Flint wie gewohnt seine giftigen Lyrics über die unerbittlich dröhnenden Gitarrenriffs und düsteren Sounds schleudert.

UNSERE ANMERKUNGEN

Das sechste Studioalbum von The Prodigy strotzt geradezu vor kompromissloser Aggressivität, weshalb Mastermind Liam Howlett den Longplayer der Big-Beat-Legenden auch als klare Kampfansage bezeichnet. Der Opener „The Day Is My Enemy“ gibt mit verzerrten Synthies und brachialen Breakbeats die Richtung vor, während der Track „Nasty“ nicht umsonst so heißt und von düsteren, explosiven Melodien dominiert wird. Den gewaltigen Schlusspunkt setzt dann der Closer „Wall of Death“, auf dem Frontmann Keith Flint wie gewohnt seine giftigen Lyrics über die unerbittlich dröhnenden Gitarrenriffs und düsteren Sounds schleudert.

TITEL LÄNGE

Mehr von The Prodigy