14 Titel, 1 Stunde 30 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Dank ihres genreübergreifenden Repertoires, das die traditionellen Grenzen der klassischen Musik auf unkonventionelle und spielerische Art überschreitet, sind Brooklyn Rider in den letzten zehn Jahren zu einem der aufregendsten und erfolgreichsten amerikanischen Streichquartette geworden. Mit „The Brooklyn Rider Almanac“ präsentiert das Ensemble zu seinem 10-jährigen Bestehen eine Sammlung von Auftragskompositionen namhafter Vertreter aus Rock, Jazz und Folk, die gebeten wurden, ein Musikstück als Hommage an eine von ihnen verehrte Künstlerpersönlichkeit beizusteuern. Diese großartige Produktion sprüht vor kreativer Energie und ist ein überzeugendes, zum Nachdenken anregendes musikalisches Meisterwerk. Für das rhythmische „Dig the Say“ des Jazzpianisten Vijay Iyers diente James Brown, der Godfather of Funk, als Inspirationsquelle, während Ethan Iverson, der Pianist von The Bad Plus, den Choreografen Mark Morris würdigt. Das außergewöhnliche letzte Stück auf dem Album trägt den Titel „John Steinbeck“ und stammt vom Jazzgitarristen Bill Frisell. Das abwechslungsreiche Album unterstreicht die expressive Kraft des zeitgenössischen Streichquartetts.

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Dank ihres genreübergreifenden Repertoires, das die traditionellen Grenzen der klassischen Musik auf unkonventionelle und spielerische Art überschreitet, sind Brooklyn Rider in den letzten zehn Jahren zu einem der aufregendsten und erfolgreichsten amerikanischen Streichquartette geworden. Mit „The Brooklyn Rider Almanac“ präsentiert das Ensemble zu seinem 10-jährigen Bestehen eine Sammlung von Auftragskompositionen namhafter Vertreter aus Rock, Jazz und Folk, die gebeten wurden, ein Musikstück als Hommage an eine von ihnen verehrte Künstlerpersönlichkeit beizusteuern. Diese großartige Produktion sprüht vor kreativer Energie und ist ein überzeugendes, zum Nachdenken anregendes musikalisches Meisterwerk. Für das rhythmische „Dig the Say“ des Jazzpianisten Vijay Iyers diente James Brown, der Godfather of Funk, als Inspirationsquelle, während Ethan Iverson, der Pianist von The Bad Plus, den Choreografen Mark Morris würdigt. Das außergewöhnliche letzte Stück auf dem Album trägt den Titel „John Steinbeck“ und stammt vom Jazzgitarristen Bill Frisell. Das abwechslungsreiche Album unterstreicht die expressive Kraft des zeitgenössischen Streichquartetts.

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