11 Titel, 1 Stunde 3 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf „Mezzanine“ verabschiedeten sich Massive Attack von ihren Soul- und Funk-Einflüssen und fanden zu einer dunklen Intensität. In „Angel“ kreieren die Trip-Hop-Pioniere mit verhangenen Beats, bedrohlichem Bass und schroffer E-Gitarre eine Atmosphäre der Beklemmung, die in Tracks wie „Risingson“, „Man Next Door“ und „Intertia Creeps“ weiter vertieft wird. Den Kontrapunkt bildet der betörende Gesang von Elizabeth Fraser, etwa im Klassiker „Teardrop“.

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf „Mezzanine“ verabschiedeten sich Massive Attack von ihren Soul- und Funk-Einflüssen und fanden zu einer dunklen Intensität. In „Angel“ kreieren die Trip-Hop-Pioniere mit verhangenen Beats, bedrohlichem Bass und schroffer E-Gitarre eine Atmosphäre der Beklemmung, die in Tracks wie „Risingson“, „Man Next Door“ und „Intertia Creeps“ weiter vertieft wird. Den Kontrapunkt bildet der betörende Gesang von Elizabeth Fraser, etwa im Klassiker „Teardrop“.

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