10 Titel, 41 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auch nachdem Leonard Cohen Literatur- gegen Musikkarriere getauscht hatte, blieb er ein Mann des Wortes: Im Zentrum seiner schwermütigen Songs stehen poetische, oft religiös aufgeladene Bilder. Und wenngleich der Kanadier die Instrumentierung gern auf wenig mehr als sein Flamenco-inspiriertes Gitarrenspiel beschränkt hätte, lenkten die eleganten Streicher, Bläser und Backgroundchöre – zu hören etwa in den Hits „Suzanne” und „So Long, Marianne” – doch nie von Cohens melancholischem Bariton ab.

UNSERE ANMERKUNGEN

Auch nachdem Leonard Cohen Literatur- gegen Musikkarriere getauscht hatte, blieb er ein Mann des Wortes: Im Zentrum seiner schwermütigen Songs stehen poetische, oft religiös aufgeladene Bilder. Und wenngleich der Kanadier die Instrumentierung gern auf wenig mehr als sein Flamenco-inspiriertes Gitarrenspiel beschränkt hätte, lenkten die eleganten Streicher, Bläser und Backgroundchöre – zu hören etwa in den Hits „Suzanne” und „So Long, Marianne” – doch nie von Cohens melancholischem Bariton ab.

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