10 Titel, 38 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Billie Holiday war eines ihrer größten Idole, doch während ihrer langen wechselvollen Karriere stieg Abbey Lincoln selbst zur Diva des Jazz auf. „Abbey Is Blue“ stellt dabei einen Wendepunkt da. Hatte sie zu Beginn ihrer Karriere noch seichte kommerzielle Liebeslieder in Bars und Clubs gesungen, gab sie hier mit ihrem warmen Timbre der aufkommenden Civil-Rights-Bewegung eine Stimme und ging dabei ganz in der ergreifenden Melancholie des Jazz auf. Dass ihre stimmlichen Fähigkeiten bei Hits wie „Afro Blue“ oder dem selbstgeschriebenen „Let Up“ voll zur Geltung kommen, liegt nicht zuletzt an ihrem Ensemble. Angeführt vom legendären Drummer und Lincolns späterem Ehepartner Max Roach halten sich die Musiker mit spartanischen Instrumentierungen bedeckt und überlassen das Rampenlicht dem eigentlichen Star.

UNSERE ANMERKUNGEN

Billie Holiday war eines ihrer größten Idole, doch während ihrer langen wechselvollen Karriere stieg Abbey Lincoln selbst zur Diva des Jazz auf. „Abbey Is Blue“ stellt dabei einen Wendepunkt da. Hatte sie zu Beginn ihrer Karriere noch seichte kommerzielle Liebeslieder in Bars und Clubs gesungen, gab sie hier mit ihrem warmen Timbre der aufkommenden Civil-Rights-Bewegung eine Stimme und ging dabei ganz in der ergreifenden Melancholie des Jazz auf. Dass ihre stimmlichen Fähigkeiten bei Hits wie „Afro Blue“ oder dem selbstgeschriebenen „Let Up“ voll zur Geltung kommen, liegt nicht zuletzt an ihrem Ensemble. Angeführt vom legendären Drummer und Lincolns späterem Ehepartner Max Roach halten sich die Musiker mit spartanischen Instrumentierungen bedeckt und überlassen das Rampenlicht dem eigentlichen Star.

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