13 Titel, 50 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Was lässt eine Band auf ihr Debütalbum folgen, das sie in den frühen 2010ern zur bedeutendsten amerikanischen Formation gemacht hat? So etwas wie das hier. Das Quartett aus Las Vegas hat sich musikalisch nicht weit von seiner mehrfach mit Platin ausgezeichneten Melange aus frischem, energiegeladenem Rock, großen Popmelodien und R&B-Produktionen entfernt, aber alles gekonnt durchgemischt und seine Erfolgsgeschichte um ein weiteres Kapitel ergänzt. Während „I'm So Sorry“ mit kraftvollen Hardrock-Riffs daherkommt, ist der eingängige Groove von „Gold“ mit einer Prise Latin gewürzt. „Dream“ gleitet auf sanften Pianoakkorden dahin und wird von Dan Reynolds‘ gefühlvollem Gesang getragen. Das zweite Album einer Band, die sich nicht in eine Schublade stecken lässt, findet mit dem ätherischen „The Fall“ einen grandiosen Abschluss.

UNSERE ANMERKUNGEN

Was lässt eine Band auf ihr Debütalbum folgen, das sie in den frühen 2010ern zur bedeutendsten amerikanischen Formation gemacht hat? So etwas wie das hier. Das Quartett aus Las Vegas hat sich musikalisch nicht weit von seiner mehrfach mit Platin ausgezeichneten Melange aus frischem, energiegeladenem Rock, großen Popmelodien und R&B-Produktionen entfernt, aber alles gekonnt durchgemischt und seine Erfolgsgeschichte um ein weiteres Kapitel ergänzt. Während „I'm So Sorry“ mit kraftvollen Hardrock-Riffs daherkommt, ist der eingängige Groove von „Gold“ mit einer Prise Latin gewürzt. „Dream“ gleitet auf sanften Pianoakkorden dahin und wird von Dan Reynolds‘ gefühlvollem Gesang getragen. Das zweite Album einer Band, die sich nicht in eine Schublade stecken lässt, findet mit dem ätherischen „The Fall“ einen grandiosen Abschluss.

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