12 Titel, 31 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Als sie 2004 ihr erstes Album auf einem großen Plattenlabel veröffentlichten, bescherte das den Beatsteaks eine neue Form der Popularität. „Smack Smash“ schaffte es als erstes Album der Berliner in die Charts und bescherte ihnen einen MTV Europe Music Award – auch dank Produzent Moses Schneider. Energiegeladener Punk wie in „Hello Joe“ und „Hand In Hand“ heizen das Werk an, das komplett live im Studio eingespielt wurde. Die erfolgreiche Stadionhymne „I Don’t Care as Long as You Sing“ bildet den poprockigen Gegenpol, während „Loyal to None“ sogar Screamo-Elemente aufweisen kann.

UNSERE ANMERKUNGEN

Als sie 2004 ihr erstes Album auf einem großen Plattenlabel veröffentlichten, bescherte das den Beatsteaks eine neue Form der Popularität. „Smack Smash“ schaffte es als erstes Album der Berliner in die Charts und bescherte ihnen einen MTV Europe Music Award – auch dank Produzent Moses Schneider. Energiegeladener Punk wie in „Hello Joe“ und „Hand In Hand“ heizen das Werk an, das komplett live im Studio eingespielt wurde. Die erfolgreiche Stadionhymne „I Don’t Care as Long as You Sing“ bildet den poprockigen Gegenpol, während „Loyal to None“ sogar Screamo-Elemente aufweisen kann.

TITEL LÄNGE

Mehr von Beatsteaks

Das gefällt dir vielleicht auch