10 Titel, 48 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Das sechste und letzte Studioalbum von The Doors zeigt das Quartett als raue, solide Blues-Rock-Band, die auf Bombast und Theatralik weitgehend verzichtet. Zugleich schwelgt Frontman Jim Morrison immer noch gern in Mystizismus und Spoken-Word-Episoden, und zu den Höhepunkten zählen erneut die ausschweifendsten Stücke – in diesem Fall der gelöst rockende Titelsong und der unheilschwangere Schlusstrack „Riders On The Storm“. Letzterer endet mit Regen, Donnergrollen und wird zum Schwanengesang der Band aus Los Angeles: Drei Monate nach Erscheinen von „L.A. Woman“ ist der „Lizard King“ tot.

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Das sechste und letzte Studioalbum von The Doors zeigt das Quartett als raue, solide Blues-Rock-Band, die auf Bombast und Theatralik weitgehend verzichtet. Zugleich schwelgt Frontman Jim Morrison immer noch gern in Mystizismus und Spoken-Word-Episoden, und zu den Höhepunkten zählen erneut die ausschweifendsten Stücke – in diesem Fall der gelöst rockende Titelsong und der unheilschwangere Schlusstrack „Riders On The Storm“. Letzterer endet mit Regen, Donnergrollen und wird zum Schwanengesang der Band aus Los Angeles: Drei Monate nach Erscheinen von „L.A. Woman“ ist der „Lizard King“ tot.

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