11 Titel, 46 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Lamb of God bewiesen Mut zur Melodie: „Sacrament“ führte zwar den ruppigen, rifflastigen Sound des Vorgängers „Ashes of the Wake“ (2004) mit kompakteren Strukturen fort. Dennoch verströmen sowohl die Thrash-Reißer als auch das groovige Midtempo und Randy Blythes aggressives Shouting erstaunliche Eingängigkeit. Selbstredend prangerte das Quintett aus Richmond erneut politische und soziale Missstände an. Erstmals aber offenbarte Songwriter Blythe, etwa in „Descending“, auch private Abgründe.

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Lamb of God bewiesen Mut zur Melodie: „Sacrament“ führte zwar den ruppigen, rifflastigen Sound des Vorgängers „Ashes of the Wake“ (2004) mit kompakteren Strukturen fort. Dennoch verströmen sowohl die Thrash-Reißer als auch das groovige Midtempo und Randy Blythes aggressives Shouting erstaunliche Eingängigkeit. Selbstredend prangerte das Quintett aus Richmond erneut politische und soziale Missstände an. Erstmals aber offenbarte Songwriter Blythe, etwa in „Descending“, auch private Abgründe.

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