11 Titel, 40 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Obwohl gefühlvolle Rocksongs mit schmeichelnden Melodien („Your Body Is a Wonderland“) und leidenschaftliches Gitarrenspiel („Try“ mit dem John Mayer Trio) die beiden Säulen der Karriere von John Mayer sind, liegt der besondere Charme von „Paradise Valley“ im gekonnten Understatement. Während „Paper Doll“ und „Who You Love“ geschliffene, harmonische Hooklines aufweisen, sind die Mehrzahl der Stücke auf seinem sechsten Studioalbum subtile, vom Country inspirierte Shuffle-Songs, die Mayers großes musikalisches Können belegen (wie beispielsweise die Coverversion von J.J. Cales „Call Me the Breeze“). Songs wie „You're No One 'Til Someone Lets You Down“ und „Dear Marie“ komplettieren das bislang reifste Album des Künstlers, das durch seine unbeschwerte Leichtigkeit besticht.

UNSERE ANMERKUNGEN

Obwohl gefühlvolle Rocksongs mit schmeichelnden Melodien („Your Body Is a Wonderland“) und leidenschaftliches Gitarrenspiel („Try“ mit dem John Mayer Trio) die beiden Säulen der Karriere von John Mayer sind, liegt der besondere Charme von „Paradise Valley“ im gekonnten Understatement. Während „Paper Doll“ und „Who You Love“ geschliffene, harmonische Hooklines aufweisen, sind die Mehrzahl der Stücke auf seinem sechsten Studioalbum subtile, vom Country inspirierte Shuffle-Songs, die Mayers großes musikalisches Können belegen (wie beispielsweise die Coverversion von J.J. Cales „Call Me the Breeze“). Songs wie „You're No One 'Til Someone Lets You Down“ und „Dear Marie“ komplettieren das bislang reifste Album des Künstlers, das durch seine unbeschwerte Leichtigkeit besticht.

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