5 Titel, 51 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Ganz im Sinne von Arvo Pärt, zeugt dieses Album von der Kunst mit scheinbar wenigen Mitteln sehr viel zu sagen. Aus einer siebenstündigen Improvisation der ursprünglichen Komposition, entwickelte der Pianist Alexander Malter zwei Versionen von „Für Alina“. Hinzu gesellen sich drei Versionen des Klassikers neuer Musik, „Spiegel im Spiegel“, in denen uns das Pianospiel mit jeweiliger Unterstützung von Violine und Cello bezaubert. Die trügerische Einfachheit basiert auf dem klugen Nebeneinander von Moll und Dur. Nach wenigen Tönen befindet man sich in einem musikalischen Mikrokosmos, wo jedes Detail von großer Klarheit zeugt.

UNSERE ANMERKUNGEN

Ganz im Sinne von Arvo Pärt, zeugt dieses Album von der Kunst mit scheinbar wenigen Mitteln sehr viel zu sagen. Aus einer siebenstündigen Improvisation der ursprünglichen Komposition, entwickelte der Pianist Alexander Malter zwei Versionen von „Für Alina“. Hinzu gesellen sich drei Versionen des Klassikers neuer Musik, „Spiegel im Spiegel“, in denen uns das Pianospiel mit jeweiliger Unterstützung von Violine und Cello bezaubert. Die trügerische Einfachheit basiert auf dem klugen Nebeneinander von Moll und Dur. Nach wenigen Tönen befindet man sich in einem musikalischen Mikrokosmos, wo jedes Detail von großer Klarheit zeugt.

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