9 Titel, 44 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

So experimentell haben sich Behemoth zuvor selten gegeben. Aber keine Angst: Die Metal-Rocker aus Polen lassen es immer noch krachen. Doch während Tracks wie „Amen“ nach wie vor mit tempoverliebten Powerakkorden und diabolischen Growls aufwarten, zeigt sich „The Satanist“ insgesamt eher zurückhaltend und bedächtiger als seine neun Vorgänger. So bedienen sich der Titeltrack und „O Father O Satan O Sun!“ verschiedener Streicher, „Ben Sahar“ setzt auf Hörner, und auf „In the Absence Ov Light“ kommen Saxofon und Gitarrensoli zum Einsatz.

UNSERE ANMERKUNGEN

So experimentell haben sich Behemoth zuvor selten gegeben. Aber keine Angst: Die Metal-Rocker aus Polen lassen es immer noch krachen. Doch während Tracks wie „Amen“ nach wie vor mit tempoverliebten Powerakkorden und diabolischen Growls aufwarten, zeigt sich „The Satanist“ insgesamt eher zurückhaltend und bedächtiger als seine neun Vorgänger. So bedienen sich der Titeltrack und „O Father O Satan O Sun!“ verschiedener Streicher, „Ben Sahar“ setzt auf Hörner, und auf „In the Absence Ov Light“ kommen Saxofon und Gitarrensoli zum Einsatz.

TITEL LÄNGE

Mehr von Behemoth

Das gefällt dir vielleicht auch