14 Titel, 1 Stunde 1 Minute

UNSERE ANMERKUNGEN

Nach dem experimentierfreudigen Debüt mit „Homework“ überraschte das Pariser Duo Daft Punk auf „Discovery“ zwar mit einem homogeneren, am Disco-Sound orientierten Klangbild, das aber dennoch einer beeindruckenden Stilvielfalt Raum bietet. So sind in „Digital Love“ Anleihen an Rock und New Wave zu hören, während sich „Veridis Quo“, ähnlich dem berühmtem Kanon Johann Pachelbels 300 Jahre zuvor, aus einem einfachen Barock-Thema zu einem polyphonen Hörgenuss entfaltet.

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Nach dem experimentierfreudigen Debüt mit „Homework“ überraschte das Pariser Duo Daft Punk auf „Discovery“ zwar mit einem homogeneren, am Disco-Sound orientierten Klangbild, das aber dennoch einer beeindruckenden Stilvielfalt Raum bietet. So sind in „Digital Love“ Anleihen an Rock und New Wave zu hören, während sich „Veridis Quo“, ähnlich dem berühmtem Kanon Johann Pachelbels 300 Jahre zuvor, aus einem einfachen Barock-Thema zu einem polyphonen Hörgenuss entfaltet.

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