14 Titel, 44 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Ob er im Club die Kreditkarte zückt oder in endlosen Shopping-Sessions das Internet leer kauft: RIN regelt das. Mit seinem zweiten Album „Nimmerland“ beweist der berühmte Sohn des Hip-Hop-Städtchens Bietigheim-Bissingen einmal mehr Stilbewusstsein und Zahlungsmoral. Zu sanften Trap-Snares und Synthie-Melodien berichtet er von Eroberungen und Einkäufen – eben noch im Schlagwortstil, dann plötzlich im süßesten Singsang. Liebesrausch und krasser Kommerz können es nicht verbergen: Kein deutscher Rapper reicht derzeit an RIN und sein Gespür für Pop heran.

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Ob er im Club die Kreditkarte zückt oder in endlosen Shopping-Sessions das Internet leer kauft: RIN regelt das. Mit seinem zweiten Album „Nimmerland“ beweist der berühmte Sohn des Hip-Hop-Städtchens Bietigheim-Bissingen einmal mehr Stilbewusstsein und Zahlungsmoral. Zu sanften Trap-Snares und Synthie-Melodien berichtet er von Eroberungen und Einkäufen – eben noch im Schlagwortstil, dann plötzlich im süßesten Singsang. Liebesrausch und krasser Kommerz können es nicht verbergen: Kein deutscher Rapper reicht derzeit an RIN und sein Gespür für Pop heran.

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