8 Titel, 1 Stunde 10 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Groß war der Jubel in Seattle, als der bisherige dänische Gast-Dirigent des Grammy-prämierten Symphonieorchesters als musikalischer Leiter der kommenden Spielzeiten gewonnen werden konnte. Der Modernist Thomas Dausgaard favorisiert Werke von Rachmaninow und Sibelius mit Interpretationsspielraum und das trifft erst recht auf Carl Nielsens Symphonien zu. Bei ihren Uraufführungen galten „Nr. 3: Sinfonia espansiva“ (1911) und „Nr. 4: Das Unauslöschliche“ (1916) als kühle bzw. harsche Kompositionen, doch in Dausgaards Händen wandeln sie ihre Gestalt zu etwas Lyrisch-Erhabenem.

UNSERE ANMERKUNGEN

Groß war der Jubel in Seattle, als der bisherige dänische Gast-Dirigent des Grammy-prämierten Symphonieorchesters als musikalischer Leiter der kommenden Spielzeiten gewonnen werden konnte. Der Modernist Thomas Dausgaard favorisiert Werke von Rachmaninow und Sibelius mit Interpretationsspielraum und das trifft erst recht auf Carl Nielsens Symphonien zu. Bei ihren Uraufführungen galten „Nr. 3: Sinfonia espansiva“ (1911) und „Nr. 4: Das Unauslöschliche“ (1916) als kühle bzw. harsche Kompositionen, doch in Dausgaards Händen wandeln sie ihre Gestalt zu etwas Lyrisch-Erhabenem.

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