10 Titel, 47 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf „My Woman“ gibt sich Angel Olsen der Langsamkeit hin. Mit balladesken Tracks wie „Never Be Mine“ changiert die Singer-Songwriterin zwischen brüchig dunkler Stimme und flehendem Mezzosopran. Zur Grundessenz aus Country, Folk und Indie-Rock kommen hier außergewöhnliche Experimente hinzu. So versucht sich die US-Amerikanerin mit dem traumhaften Opener „Intern“ auch an Synth-Pop – und das sehr erfolgreich. Ihre Liebeslieder handeln zwar von Sehnsucht, jedoch macht Olsen in ihren starken Lyrics auch immer klar, dass sich jeder seine Eigenständigkeit bewahren sollte.

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Auf „My Woman“ gibt sich Angel Olsen der Langsamkeit hin. Mit balladesken Tracks wie „Never Be Mine“ changiert die Singer-Songwriterin zwischen brüchig dunkler Stimme und flehendem Mezzosopran. Zur Grundessenz aus Country, Folk und Indie-Rock kommen hier außergewöhnliche Experimente hinzu. So versucht sich die US-Amerikanerin mit dem traumhaften Opener „Intern“ auch an Synth-Pop – und das sehr erfolgreich. Ihre Liebeslieder handeln zwar von Sehnsucht, jedoch macht Olsen in ihren starken Lyrics auch immer klar, dass sich jeder seine Eigenständigkeit bewahren sollte.

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