14 Titel, 50 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Die elfköpfige Reggae-Dancehall-Formation Seeed aus Berlin legte 2003 nach ihrem Debüt „New Dubby Conquerors“ ihr zweites Studioalbum „Music Monks“ vor: Wie gewohnt mit einem fetten Sound voller Rap- und Elektro-Elemente, tendiert die Scheibe noch ein kleines bisschen stärker in Richtung Dub und Dancehall. Dabei lebt sie, wie schon ihr Vorgänger, von der unverkrampften Herangehensweise und dem unnachahmlichen Hau-drauf-Groove der Elf. So entsteht eine ganz besonders mitreißende Energie, wie man sie von Veröffentlichungen deutscher Acts eher selten kennt. „Music Monks“ profitiert von den fulminanten Sound-Synergien, die entstehen, wenn man englische und deutsche Textpassagen so gekonnt mit orientalischen Melodien und jamaikanischen Rhythmen kombiniert wie die Ausnahmeband Seeed.

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Die elfköpfige Reggae-Dancehall-Formation Seeed aus Berlin legte 2003 nach ihrem Debüt „New Dubby Conquerors“ ihr zweites Studioalbum „Music Monks“ vor: Wie gewohnt mit einem fetten Sound voller Rap- und Elektro-Elemente, tendiert die Scheibe noch ein kleines bisschen stärker in Richtung Dub und Dancehall. Dabei lebt sie, wie schon ihr Vorgänger, von der unverkrampften Herangehensweise und dem unnachahmlichen Hau-drauf-Groove der Elf. So entsteht eine ganz besonders mitreißende Energie, wie man sie von Veröffentlichungen deutscher Acts eher selten kennt. „Music Monks“ profitiert von den fulminanten Sound-Synergien, die entstehen, wenn man englische und deutsche Textpassagen so gekonnt mit orientalischen Melodien und jamaikanischen Rhythmen kombiniert wie die Ausnahmeband Seeed.

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