14 Titel, 53 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Das 2008 erschienene Debütalbum der Schweizer Kultmusikerin klingt erstaunlich ausgereift: Ihr klarer, verträumter Gesang vereint sich perfekt mit einem sensiblen musikalischen Umfeld mit mal nur Klavier, mal mit ganzer Band mit meist jazzig gespieltem Bass, Schlagzeug, verschiedenen Streich- und Holzblasinstrumenten und akustischer Gitarre. Musikalisch abwechslungsreich reicht das Spektrum von fast rockigen Nummern über Klavierballaden hin zu Walzern. Das Album wird vor allem von Hungers Stimme und einem gewissen Grundgefühl zusammengehalten, ist eigenwillig und zugänglich zugleich.

UNSERE ANMERKUNGEN

Das 2008 erschienene Debütalbum der Schweizer Kultmusikerin klingt erstaunlich ausgereift: Ihr klarer, verträumter Gesang vereint sich perfekt mit einem sensiblen musikalischen Umfeld mit mal nur Klavier, mal mit ganzer Band mit meist jazzig gespieltem Bass, Schlagzeug, verschiedenen Streich- und Holzblasinstrumenten und akustischer Gitarre. Musikalisch abwechslungsreich reicht das Spektrum von fast rockigen Nummern über Klavierballaden hin zu Walzern. Das Album wird vor allem von Hungers Stimme und einem gewissen Grundgefühl zusammengehalten, ist eigenwillig und zugänglich zugleich.

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