27 Titel, 1 Stunde 3 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Was Komponist und Pianist auf diesem Werk verbindet, ist der frühreife Genius: Mendelssohn schrieb sein erstes Klavierkonzert mit Anfang zwanzig, nun hat es Lisiecki im gleichen Alter mit der richtigen Portion Leichtigkeit für die Deutsche Grammophon eingespielt. Von dunkleren Emotionen und launischen Stimmungswechseln zeugt Mendelssohns zweites Klavierkonzert: Ohne Dirigent interagiert das Orpheus Chamber Orchestra hier mit dem Solisten, der auch in einigen von Mendelssohns bedeutendsten Stücken für Klavier solo überzeugt – wie etwa dem „Venetianischen Gondellied“ aus „Lieder ohne Worte“.

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Was Komponist und Pianist auf diesem Werk verbindet, ist der frühreife Genius: Mendelssohn schrieb sein erstes Klavierkonzert mit Anfang zwanzig, nun hat es Lisiecki im gleichen Alter mit der richtigen Portion Leichtigkeit für die Deutsche Grammophon eingespielt. Von dunkleren Emotionen und launischen Stimmungswechseln zeugt Mendelssohns zweites Klavierkonzert: Ohne Dirigent interagiert das Orpheus Chamber Orchestra hier mit dem Solisten, der auch in einigen von Mendelssohns bedeutendsten Stücken für Klavier solo überzeugt – wie etwa dem „Venetianischen Gondellied“ aus „Lieder ohne Worte“.

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