6 Titel, 42 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Es ist das letzte von drei Alben, das die deutsche Pianistin mit dem Label Blue Note aufnahm. Die Leipzigerin zeigte hier ein härteres und dynamischeres Spiel als noch wenige Jahre zuvor. Die „First Lady des Jazz“ hat sich vom Cool Jazz, wie er im New York der 50er-Jahre gepflegt wurde, beeinflussen lassen. Allerdings machte sie ansonsten kaum Zugeständnisse. Streitigkeiten über ihr Repertoire führten schließlich zum Bruch mit dem Label. Danach nahm die Pianistin nie wieder eine Platte auf.
Dieses Album trägt das Label „Apple Digital Master“ und basiert auf einer High-Definition-Audioquelle. Die Technologie wurde entwickelt, um Störgeräusche zu eliminieren und zugleich Klarheit und Prägnanz zu maximieren. So entsteht ein erstklassiger Sound, der von den originalen 24-Bit-Studio-Masteraufnahmen kaum mehr zu unterscheiden ist.

UNSERE ANMERKUNGEN

Es ist das letzte von drei Alben, das die deutsche Pianistin mit dem Label Blue Note aufnahm. Die Leipzigerin zeigte hier ein härteres und dynamischeres Spiel als noch wenige Jahre zuvor. Die „First Lady des Jazz“ hat sich vom Cool Jazz, wie er im New York der 50er-Jahre gepflegt wurde, beeinflussen lassen. Allerdings machte sie ansonsten kaum Zugeständnisse. Streitigkeiten über ihr Repertoire führten schließlich zum Bruch mit dem Label. Danach nahm die Pianistin nie wieder eine Platte auf.
Dieses Album trägt das Label „Apple Digital Master“ und basiert auf einer High-Definition-Audioquelle. Die Technologie wurde entwickelt, um Störgeräusche zu eliminieren und zugleich Klarheit und Prägnanz zu maximieren. So entsteht ein erstklassiger Sound, der von den originalen 24-Bit-Studio-Masteraufnahmen kaum mehr zu unterscheiden ist.

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