Unsere Anmerkungen Über Jahre stand Jóhann Jóhannsson für dieses Album im Dialog mit dem Maler und Freund Thilo Heinzmann. Neben Politik und Philosophie gehörte zu ihren Themen auch das Verhältnis von Bildender Kunst zur Musik und umgekehrt. Dieser Gedankenaustausch regte Jóhannsson zu einem Streichquartett in zwölf Sätzen an. Der Komponist verzichtete hier auf die für ihn typischen elektronischen Ebenen und beschränkte sich auf den reinen Klang der Streicher. Das Resultat ist voll von Momenten ergreifender Poesie und melodischer Klarheit, die das Echo Collective in der Ersteinspielung des Werkes beseelt aufleben lässt.

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