12 Titel, 41 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nachdem sich Nirvana auf „Nevermind“ mit rauem, jedoch lupenrein produziertem Grunge als massentaugliche Band etabliert hatten, heuerten sie zwei Jahre später für „In Utero“ Steve Albini an. Auch wenn ihr letztes Album wieder ein kommerzieller Megaerfolg wurde – gemeinsam mit dem Produzenten aus Kalifornien jammte sich die Band zurück in den Underground. Dabei sind es vor allem kraftvolle Powerakkorde, die in Rocksongs wie „Scentless Apprentice“ Kurt Cobains einzigartigen Gesang zum Ausdruck bringen.

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Nachdem sich Nirvana auf „Nevermind“ mit rauem, jedoch lupenrein produziertem Grunge als massentaugliche Band etabliert hatten, heuerten sie zwei Jahre später für „In Utero“ Steve Albini an. Auch wenn ihr letztes Album wieder ein kommerzieller Megaerfolg wurde – gemeinsam mit dem Produzenten aus Kalifornien jammte sich die Band zurück in den Underground. Dabei sind es vor allem kraftvolle Powerakkorde, die in Rocksongs wie „Scentless Apprentice“ Kurt Cobains einzigartigen Gesang zum Ausdruck bringen.

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