4 Titel, 41 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

1973 löste Herbie Hancock sein Sextett auf und gründete stattdessen The Headhunters. „Head Hunters“ überzeugt seine Hörer mit funkigen und über weite Strecken zirkulierende Riffs und einem oft eingesetzten Clavinet, das Hancock der Gitarre vorzog. Auch der Klassiker „Watermelon Man“ befindet sich auf dem Album, nun allerdings mit einem neuen Intro versehen, das Bill Summers auf einem Flaschenhals blies. Hancock hat sich mit diesem Album nicht nur neu gefunden, sondern auch ein breites Publikum jenseits der Jazzgemeinde angesprochen.

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1973 löste Herbie Hancock sein Sextett auf und gründete stattdessen The Headhunters. „Head Hunters“ überzeugt seine Hörer mit funkigen und über weite Strecken zirkulierende Riffs und einem oft eingesetzten Clavinet, das Hancock der Gitarre vorzog. Auch der Klassiker „Watermelon Man“ befindet sich auf dem Album, nun allerdings mit einem neuen Intro versehen, das Bill Summers auf einem Flaschenhals blies. Hancock hat sich mit diesem Album nicht nur neu gefunden, sondern auch ein breites Publikum jenseits der Jazzgemeinde angesprochen.

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