Unsere Anmerkungen Eines kann man Rammstein definitiv nicht vorwerfen: dass sie keinen (schwarzen) Humor hätten. Denn Till Lindemann, Richard Kruspe, Christian Lorenz, Christoph Schneider, Paul Landers und Oliver Riedel sind wahre Meister darin, heikle gesellschaftliche Themen aufzugreifen und in eine neue exzentrische Kunstform zu verwandeln. Während die Jungs in „Ich tu dir weh“ unterlegt von rockigen Gitarrenriffs den Albumtitel ins Groteske verkehren, ist „Pussy“ eine beißende Satire auf den Sextourismus, deren eindeutige Zweideutigkeiten vielleicht ein wenig zu explizit sind, um sie hier näher zu erläutern.

TITEL
Rammlied
1
5:18
 
Ich tu dir weh
2
5:01
 
Waidmanns Heil
3
3:32
 
Haifisch
4
3:44
 
B********
5
4:14
 
Frühling in Paris
6
4:44
 
Wiener Blut
7
3:52
 
Pussy
8
3:59
 
Liebe ist für alle da
9
3:25
 
Mehr
10
4:08
 
Roter Sand
11
3:59
 
Rammlied (Thrash-Terpiece Remix)
12
6:19
 

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