11 Titel, 1 Stunde 8 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Seit mehr als drei Jahrzehnten hoffen Metal-Fans auf eine Rückkehr von Black Sabbath mit Ozzy, Tony Iommi und Geezer Butler. Wohl die wenigsten haben jedoch damit gerechnet, dass der Band mit „13“ eine so überzeugende Rückkehr zu ihrer alten Form gelingt. Die wiedervereinten Metal-Legenden machen genau da weiter, wo sie aufgehört haben und liefern überbordende Songs ab (fünf davon sind länger als sieben Minuten), die alle dieselbe wahnsinnige Energie besitzen wie die bahnbrechenden Alben der Band aus den 70er Jahren. Die Neuzugänge Brad Wilk, der Drummer von Rage Against The Machine, und Produzent Rick Rubin (siebenmal mit dem GRAMMY® prämiert) harmonieren hervorragend, wenn Ozzy und Co. bei genialen Headbang-Granaten wie „Loner“, „Dear Father“ und „Age of Reason“ schwarze Magie heraufbeschwören. Eines ist jetzt schon klar – das Album „13“ belegt eindrücklich, dass die Metal-Herrschaft von Black Sabbath noch lange nicht vorbei ist.

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Seit mehr als drei Jahrzehnten hoffen Metal-Fans auf eine Rückkehr von Black Sabbath mit Ozzy, Tony Iommi und Geezer Butler. Wohl die wenigsten haben jedoch damit gerechnet, dass der Band mit „13“ eine so überzeugende Rückkehr zu ihrer alten Form gelingt. Die wiedervereinten Metal-Legenden machen genau da weiter, wo sie aufgehört haben und liefern überbordende Songs ab (fünf davon sind länger als sieben Minuten), die alle dieselbe wahnsinnige Energie besitzen wie die bahnbrechenden Alben der Band aus den 70er Jahren. Die Neuzugänge Brad Wilk, der Drummer von Rage Against The Machine, und Produzent Rick Rubin (siebenmal mit dem GRAMMY® prämiert) harmonieren hervorragend, wenn Ozzy und Co. bei genialen Headbang-Granaten wie „Loner“, „Dear Father“ und „Age of Reason“ schwarze Magie heraufbeschwören. Eines ist jetzt schon klar – das Album „13“ belegt eindrücklich, dass die Metal-Herrschaft von Black Sabbath noch lange nicht vorbei ist.

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