Unsere Anmerkungen Es gibt niemanden, der die dunklen Seite der Liebe so gut in Songs gießt wie Taylor Swift. Man übersah das in den vergangenen Jahren manchmal, weil die musikalische Begleitung der Swift'schen Lebensgeschichten meistens modern inszenierter Pop war. Das ist auf diesem Album anders. Der Pop wird aufgebrochen, angeraut, mit Indie-, Folk-Momenten und allerhand Klangspielereien angereichert. Swift arbeitete hierfür nicht nur mit dem altbewährten Melodien-Zauberer Jack Antonoff zusammen, sondern vor allem mit einer Reihe von Musikern, die man nicht in ihrer Welt vermutet hätte. Aaron Dessner von The National produzierte viele der Songs, sein Bruder und Bandkollege Bryce steuerte Arrangements bei, im majestätischen „Exile“ hören wir den brillanten Bon Iver. Ein beeindruckendes Album, das eine Brücke zwischen großen Gesten und kleinen, intim ausgeleuchteten Momenten schlägt.

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