13 Titel, 48 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

„All I’m ready to do is have some fun”, singt Natalie Maines im Opener „Ready to Run” in ausschweifendem Südstaaten-Akzent, der gut einem Film der Coen-Brüder entstammen könnte. Ob irische Folk-Einflüsse, einprägsamer Pop oder ausgelassene Banjo-Klänge: Die Dixie Chicks beweisen, dass traditionelle Instrumentierung und modernes Songwriting für sie keinen Widerspruch darstellen. Auf „Fly“ vereinten die Texanerinnen sehnsüchtigen Bluegrass mit Country-Pop und lebhaftem Honky Tonk und konnten damit an den großen Erfolg des Major-Debüts „Wide Open Spaces“ (1998) anknüpfen.

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„All I’m ready to do is have some fun”, singt Natalie Maines im Opener „Ready to Run” in ausschweifendem Südstaaten-Akzent, der gut einem Film der Coen-Brüder entstammen könnte. Ob irische Folk-Einflüsse, einprägsamer Pop oder ausgelassene Banjo-Klänge: Die Dixie Chicks beweisen, dass traditionelle Instrumentierung und modernes Songwriting für sie keinen Widerspruch darstellen. Auf „Fly“ vereinten die Texanerinnen sehnsüchtigen Bluegrass mit Country-Pop und lebhaftem Honky Tonk und konnten damit an den großen Erfolg des Major-Debüts „Wide Open Spaces“ (1998) anknüpfen.

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