12 Titel, 43 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „Boxer“ verabschiedeten sich The National von der erst mit dem Vorgänger „Alligator“ entdeckten Ausgelassenheit und verschrieben sich wieder der tragenden Qualität ihres Frühwerks – einer rotweingetränkten, belesenen Lakonik, die mit latenter Selbstironie flirtet und sich doch stets der fantastischen, reich ausstaffierten Melodien bewusst ist, in denen sie sich breitmacht.

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „Boxer“ verabschiedeten sich The National von der erst mit dem Vorgänger „Alligator“ entdeckten Ausgelassenheit und verschrieben sich wieder der tragenden Qualität ihres Frühwerks – einer rotweingetränkten, belesenen Lakonik, die mit latenter Selbstironie flirtet und sich doch stets der fantastischen, reich ausstaffierten Melodien bewusst ist, in denen sie sich breitmacht.

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